Bewegungsmelder

Bewegungsmelder anschließen und richtig einstellen für mehr Sicherheit

Bewegungsmelder gehören zu den günstigsten Bauelementen in Sicherheitssystemen. Sie sind leicht zu montieren und benötigen wenig Strom. Beim Einstellen dieser Geräte kommt es vor allem auf die Umgebung an, so ist darauf zu achten, dass keine Objekte den Sensor  blockieren. Bevor Sie einen Bewegungsmelder anschließen, sollten sie sicherstellen, dass Ihr Bauelement für die Umgebung geeignet ist.
Die Montage von der Melder auf dem eigenen Grund hat mehrere Vorteile. Dazu gehören die Prävention vor Einbruch durch Kriminelle, als auch eine komfortable Lösung zur Ausleuchtung an dunklen Tagen.
Bieten sie Einbrechern keine Gelegenheit – gerade in den dunklen Jahreszeiten werden uneinsehbare und schlecht ausgeleuchtete Bereiche von Einbrechern genutzt, um unbemerkt Ihr Eigentum zu manipulieren. Verhindern Sie dies mit Bewegungsmelder in Kombination mit Licht.

Bewegungsmelder anschließen – Wetterfest und Wasserdicht

Bevor sie ein Aussengerät anschließen, sollten sie zur Sicherheit die Schutzklasse überprüfen, diese wird mit „IP“ (Ingress Protection) gekennzeichnet. Bewegungssensoren mit der „IP44“, „IP54“ bieten beispielsweise Schutz vor Staub und Spritzwasser. Aktuelle Informationen finden sie auf der externen Wiki-Seite. Für den Innenbereich reichen meist „IP22“ Geräte. Ausnahmen bilden hierbei Feuchträume wie Badezimmer und Kellerbereiche. Wenden Sie sich an den Elektriker Ihres Vertrauens, sollten Sie sich nicht sicher sein, welcher Sicherheitsstandard für den zu schützenden Bereich erforderlich ist.

Bewegungsmelder einstellen – so wird‘s gemacht

Nach der Montage ist es wichtig, dass sie die Ausrichtung korrekt einstellen. Einige Sensoren zur Bewegungserkennung bringen zusätzliche Funktionen wie Dämmerdungssensoren oder die Möglichkeit zur Änderung der Sensibilität mit. Damit kann, gerade im Außenbereich, verhindert werden, dass die Sensoren auf Katzen, Hunde oder Vögel reagieren.